Was ist UMTS und wo liegen die Unterschiede?

UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System und bezeichnet einen Mobilfunkstandard mit dem viel schnellere Datenübertragungsraten (bis zu 14,4 Mbit/s) erreicht werden können.
Auf Grund dieser schnellen Geschwindigkeit eignet sich diese Technik beispielsweise bestens für mobiles Internet, mobiles Fernsehen und eine Videokommunikation zweier Personen.

Das UMTS Netz wurde in Deutschland im Jahr 2001 eingeführt. Die Popularität von UMTS steigerte sich in den ersten Jahren nur sehr langsam, da durch die schnellere Verbindungsgeschwindigkeit größere Daten verarbeitet wurden und die Nutzung von UMTS dementsprechend sehr teuer war.

Heute ist die Nutzung einer mobiles Internet Vergleich besonders empfehlenswert. Dabei wird in einem bestimmten Intervall (meist monatlich) ein fester Betrag für die Nutzung von UMTS in Rechnung gestellt. Dieser Betrag ist meist von der verarbeiteten Datenmenge unabhängig, das heißt, selbst ohne eine Nutzung von UMTS in einem Intervall muss der feste Betrag bezahlt werden.
Eine UMTS Flatrate muss mit einem Vertrag gebucht werden. Dabei gilt es zu beachten, dass Flatrate Verträge meist eine Mindestvertragslaufzeit besitzen, der Vertrag kann also nicht zu jeder beliebigen Zeit gekündigt werden.
Ebenfalls bieten manche Anbieter eine UMTS Flatrate nur bis zu einer bestimmten Datenmenge an. Ist diese Datenmenge erreicht, muss für jeden Megabyte (Einheit der Datenmenge) zusätzlich bezahlt werden.

Voraussetzung für eine schnelle UMTS Nutzung ist ein UMTS-fähiges Handy, sowie eine UMTS Netzabdeckung. Ob an ihrem Standort UMTS verfügbar ist, können sie bei ihren Provider unverbindlich und kostenlos testen lassen.